Angebote zu "Kartellverstößen" (13 Treffer)

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Strecker, A: Die Wiederholungsgefahr und die Er...
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Erscheinungsdatum: 28.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Wiederholungsgefahr und die Erstbegehungsgefahr als Voraussetzung des wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruchs, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Strecker, Anja-Katherina, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 36, Gewicht: 66 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Wiederholungsgefahr bei Sittlichkeitsverbrechen.
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Wiederholungsgefahr bei Sittlichkeitsverbrechen. ab 42 € als Taschenbuch: Der Haftgrund des 112 Abs. 3 StPO in historischer rechtsdogmatischer und kriminologischer Sicht. . D Kriminologische Forschungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Boesche:Wettbewerbsrecht
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Erscheinungsdatum: 06.07.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Schwerpunktbereich, Auflage: 5/2016, Autor: Boesche, Katharina Vera (Dr.), Verlag: C.F. Müller Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Generalklausel // Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb // Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Ver // Gewinnabschöpfung // Gewinnabschöpfungsanspruch // Kartellrecht // PAngV // Preisangabenverordnung // Referendariat // Schleichwerbung // Spürbarkeitsschwelle // Transparenzgebot // übertriebenes Anlocken // UKlaG // unlautere geschäftliche Handlungen // Unlauterkeit // unzumutbare Belästigung // Unzumutbare Belästigungen // UWG // UWG-Novelle 2015 // vergleichende Werbung // Wettbewerb // Wettbewerbs- und Kartellrecht // Wettbewerbsrecht // Wiederholungsgefahr, Produktform: Kartoniert, Umfang: XXVI, 454 S., Seiten: 454, Format: 2.5 x 23.5 x 16.5 cm, Gewicht: 750 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Die Wiederholungsgefahr und die Erstbegehungsge...
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Die Wiederholungsgefahr und die Erstbegehungsgefahr als Voraussetzung des wettbewerbsrechtlichen Unt ab 8.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Die Wiederholungsgefahr und die Erstbegehungsge...
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Die Wiederholungsgefahr und die Erstbegehungsgefahr als Voraussetzung des wettbewerbsrechtlichen Unt ab 8.99 EURO 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren
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Die systematische Darstellung der zum Wettbewerbsrecht und zum gewerblichen Rechtsschutz gehörenden Ansprücheund der ihrer Durchsetzung und Abwehr dienenden Verfahren hat in Praxis und Wissenschaft höchste Anerkennunggefunden. Sie ist mittlerweile zum Standardwerk ersten Ranges geworden.Aktuelle Fragen im Mittelpunkt der neuen Auflage:• Verhaltenspflichten aufgrund eines Unterlassungstitels• Streitgegenstand bei Irreführungstatbeständen• Wiederholungsgefahr und Unterlassungsvertrag• Schadensberechnung

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Patientenrecht und Patientensicherheit bei medi...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Wo immer Menschen arbeiten, geschehen Fehler. Es liegt in der menschlichen Natur, Fehler zu machen. Jedoch sollte die Kenntnis darüber nicht dazu verleiten, Fehler einfach zu akzeptieren, denn sie bleiben nicht ohne Folgen. Noch heute herrscht häufig die Auffassung, dass Fehler eigentlich nicht passieren dürfen. Eine Folge daraus kann sein, dass aufgetretene Fehler vertuscht oder abgestritten werden. Wenn dieses Verhalten eintritt, besteht eine grosse Wiederholungsgefahr und das schöne Sprichwort: ¿Aus Fehlern lernt man¿ kann nicht zum Einsatz kommen. In den letzten Jahren hat ein Wandel im Bereich des Gesundheitswesens stattgefunden. Die Gesellschaft hat mehr und mehr Interesse an den erbrachten Gesundheitsleistungen entwickelt. Es entsteht das Bedürfnis nach mehr Transparenz und neuen Informationsmöglichkeiten. Weiterhin wachsen das Anspruchsdenken und die Erwartungshaltung. Die Folge aus dieser Wandlung ist eine offenere Diskussion von Problemen und Unklarheiten, auch im Bezug auf die ärztliche Behandlung. Ein weiterer wichtiger Grund für die genannte Wandlung ist die zunehmende Öffentlichkeitsarbeit und die Unterstützung, die die Patienten z.B. durch die Bundesregierung und die Krankenkassen erhalten. Bis heute ist nicht bewiesen, dass die Zahl der Behandlungsfehler gestiegen ist. Jedoch ist festzustellen, dass sich das Bewusstsein der Menschen verändert hat ¿ sie reagieren sensibler und bewerten die Qualität der erhaltenen Leistung sachverständiger. Die Klagebereitschaft der betroffenen Patienten bei der Vermutung eines Behandlungsfehlers ist gestiegen. Das für die frühere Zeit charakteristische Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wird häufig ersetzt durch eine rein ¿geschäftsmässige¿ vertragliche Beziehung. Seit der Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG) (diagnosebezogene Fallgruppen zur Finanzierung oder Abrechnung von Krankenhausleistungen) in den Krankenhäusern müssen immer mehr Patienten, mit immer weniger Mitarbeitern, in immer kürzerer Zeit versorgt werden. Die Folge ist, dass das Fehlerpotential durch überforderte oder fehlende Mitarbeiter steigt. Hinzu kommt, dass ein zunehmender Kostendruck und Wettbewerb im Bereich des Gesundheitswesens herrscht. Durch fehlende finanzielle Mittel besteht das Risiko, dass der Arzt bzw. das Krankenhaus notwendige Massnahmen zur Fehlervermeidung vernachlässigt. Eine fehlerhafte Behandlung kann weit reichende Folgen für alle Beteiligten haben. Der Patient [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Die kartellrechtliche Fortsetzungsfeststellungs...
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Bei der Prüfung der Zulässigkeit kartellrechtlicher Fortsetzungsfeststellungsbeschwerden nach 71 Abs. 2 S. 2 GWB stösst der Rechtsanwender auf eine Vielzahl ungelöster Probleme. Auch nach den jüngsten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs ist unklar, welche Voraussetzungen zur Bejahung der Zulässigkeit erfüllt sein müssen und wann dies in der Rechtswirklichkeit der Fall ist. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit diesen Fragen auseinander, benennt die Zulässigkeitsvoraussetzungen und befasst sich mit ihrer inhaltlichen Ausformung. Sie beschäftigt sich insbesondere mit dem Erledigungsbegriff des 71 Abs. 2 S. 2 GWB sowie der Frage, wann ein besonderes Interesse im Sinne dieser Vorschrift - vor allem in Form der Wiederholungsgefahr - vorliegt. Sie bietet Lösungen an, die den Interessen der an Kartellverwaltungsverfahren Beteiligten gerecht werden und sich in den Regelungszusammenhang des deutschen und europäischen Kartellrechts einfügen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Schadensersatz bei Kartellverstößen nach europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Deutsches und Europäisches Kartellrecht , Sprache: Deutsch, Abstract: in System unverfälschten Wettbewerbs erfordert nicht nur die abstrakte Feststellung von Kartellverstössen gegen Art. 101 I AEUV sowie 1 GWB, sondern muss auch dem Recht des Betroffenen zur Durchsetzung verhelfen, sodass im Regelfall zu klären ist, welche Rechtsfolgen aus vorgenannten Verstössen resultieren. Gemäss Art. 101 II AEUV sind Vereinbarungen jedweder Art ohne weiteres nichtig. Desweiteren kann Folge eines Verstosses die Einleitung eines kartellbehördlichen, also verwaltungsrechtlichen Verfahrens sein, an dessen Ende von den Kartellanten die Abstellung (Art. 103 AEUV i. V. m.Art. 7 Verordnung (EG) Nr. 1/2003 bzw. 32 GWB) sowie- ordnungs-widrigkeitenrechtlich - ein Bussgeld (Art. 103 AEUV i. V. m. Art. 23 II VO 1/2003 sowie 81 GWB) verlangt werden kann. Die Rechtsfolgen im Zivilrecht hingegen ergeben sich im Wesentlichen aus 33 GWB. Nach Absatz 1 hat jeder Betroffene einen Anspruch auf Beseitigung und, bei Wiederholungsgefahr, Unterlassung sowie bei Verschulden einen Schadensersatzanspruch gegen jeden, der gegen Art. 101 I AEUV resp. 1 GWB verstösst (Absatz 3). Die auch private enforcement genannte Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche der Kartellbetroffenen stand über einen längeren Zeitraum nicht im Fokus der Öffentlichkeit, und zwar sowohl bezogen auf Literatur und Rechtsprechung als auch auf die Geschädigten selbst. Vielmehr stand die oben bereits erwähnte kartellbehördliche Sanktionierung als sog. public enforcementklar im Vordergrund. Desöfteren las man in der Presse von Milliardenstrafen aus Brüssel (EU-Kommission) oder Bonn (Bundeskartellamt) gegen Kartellmitglieder. Die privatrechtliche Durchsetzung nimmt aber durch Gesetzesreformen sowie das erklärte Ziel der Vereinfachung der Durchsetzung durch die EU-Kommission in ihrer Bedeutung enorm zu, was aberwiederum keinesfalls die daraus resultierenden Probleme bzw. Streitfragen mindert. Daher soll diese Seminararbeit der Aufarbeitung des gegenwärtigen Rechtsstands dienen sowie gewisse Einzelprobleme näher beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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